Zukunftsmacher Bootcamp 2025

Teilnehmende des Zukunftsmacher Bootcamps 2025 – Maklerinnen und Makler vereint
Gruppenfoto der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zukunftsmacher Bootcamps 2025 in Leogang. Über 40 Maklerinnen, Makler und Coaches kamen zusammen, um sich in den Bereichen Body, Mind und Business weiterzuentwickeln. Das Event wurde von der DELA und der Bayerischen organisiert und förderte Austausch, persönliche Entwicklung und fachliche Inspiration in der Maklerbranche.

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ody, Mind, Business – Community

Zukunftsmacher Bootcamp – Klappe, die Vierte: Vom 9. bis 11. Juli fand das Zukunftsmacher Bootcamp zum vierten Mal in Leogang, in Österreich statt. Und es war Dank der 25 einzigartigen Maklerinnen und Makler aus ganz Deutschland erneut ein voller Erfolg. Im Mittelpunkt des Bootcamps standen die Grundsäulen eines erfolgreichen Makler-Daseins: Body, Mind, Business – Community.

Präsentiert von der DELA und der Bayerischen, bot das Zukunftsmacher Bootcamp erneut Raum für Maklerinnen, Makler und Branchenexpertinnen und -experten, um sich auszutauschen und die Zukunft der Branche neu zu denken. Wer hier dabei war, wusste: Es geht nicht um Produkte. Es geht um Haltung, um Wirkung und darum, wie man beides in die Praxis bringt.

Maklertum braucht Balance

Das Zukunftsmacher Bootcamp folgt einer klaren Überzeugung: Nur wer selbst in Balance ist, kann auch andere stützen. Um diese Balance herzustellen, ist vor allem eines entscheidend: Bewegung. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Daher ging es für die Teilnehmenden morgens früh zum Eisbaden, zum Yoga oder zum „Silent Walk“.

Die Impulsvorträge aus den Bereichen KI, Unternehmertum und Social Media boten wertvolle Häppchen fürs Hirn. Die Freeletics-Sessions mit Maximilian Buddecke und das einzigartige Coaching von Paul Johannes Baumgartner förderten die Konzentration und sorgten für das gewisse Community-Gefühl.

Wer am Zukunftsmacher Bootcamp teilnimmt, verlässt seine Komfortzone – bewusst. Denn genau dort beginnt Entwicklung. Und trotz der kühlen Temperaturen und dem ein oder anderen Regenschauer blieben alle dabei. Matthias Kaulen, von der Financial Fairness 24 GmbH, resümiert:

„Neben einem ordentlichen Muskelkater, nehme ich einen Koffer voller neuer Impulse mit nach Hause“.

Fachlich fundiert, menschlich nah

In Vorträgen und Workshops drehte sich alles um relevante Themen für die Praxis: von der KI-gestützten Beratung, über Storytelling und Präsentationstechnik bis hin zu Fragen der Kalkulation, Steueroptimierung und der Zukunft des Maklerberufs.

Ganz klarer inhaltlicher Schwerpunkt in diesem Jahr: das Thema Künstliche Intelligenz. Wie lässt sich KI sinnvoll in der Praxis einsetzen? Welche Tools machen Prozesse schneller, Kommunikation smarter, Beratung gezielter? In praxisnahen Vorträgen und Gesprächen wurde deutlich: Die Technik ist da. Aber sie braucht ein klares Wofür.

Ebenfalls im Fokus lag das, was oft unterschätzt wird: die Stimme. Mit großer Leidenschaft widmete sich Paul Johannes Baumgartner dem wohl wichtigsten Werkzeug der Maklerinnen und Makler – denn nur wer klar spricht, kann Verantwortung weitergeben.

Begegnung auf Augenhöhe

Bemerkenswert war in diesem Jahr die Zusammensetzung der Gruppe. Jung und erfahren, spezialisiert und generalistisch, Stadt und Land. Die Vielfalt unter den Teilnehmenden sorgte für intensive Gespräche und neue Perspektiven.

Hagen Schlie vom WIP Maklerverbund war nicht als Makler vor Ort, sondern als Maklerbetreuer und zeigte sich besonders beeindruckt vom spannenden Austausch mit den Teilnehmenden:

„Viele Makler hatten spannende Spezialisierungen und Zielgruppen. Wir haben gemeinsam viel gebrainstormt und ich konnte tiefere Einblicke in verschiedene Business Cases gewinnen. Das ist gerade für mich als Maklerbetreuer, der täglich mit den Themen Prozesse und Vertrieb zu tun hat, ein echter Mehrwert gewesen, um meine eigene Zielgruppe noch besser zu verstehen“.

Das unterschreibt auch Thomas Olschewski von der Swiss Life:

„Von intensivem Input über spannende Gespräche bis hin zu schweißtreibenden Freeletics-Sessions, morgendlichen Läufen und erfrischenden Eisbädern – diese Tage haben Körper und Geist gefordert und gefördert! Jetzt geht es mit vollem Fokus zurück nach Köln. Die Zukunft ruft – und wir sind bestens aufgestellt!“.

Es zeigt sich: Hier entsteht etwas, das über das Event hinausgeht. Eine Haltung. Eine Bewegung. Eine neue Generation von Maklerinnen und Maklern, die nicht nur beraten, sondern begleiten – mit Rückgrat, mit Kopf und mit Herz.

Stimme als Werkzeug

Worte wirken. Wie stark, zeigte erneut Paul Johannes Baumgartner. Mit seiner Arbeit an der Stimme gab er den Teilnehmenden ein Werkzeug an die Hand, das oft unterschätzt wird: die eigene Artikulation. Denn nur, wer gehört wird, kann Verantwortung übernehmen. Und wer Verantwortung übernimmt, braucht Stimme.

Auch der berührende Vortrag von Anja Eschweiler über ihre Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz in  blieb vielen in Erinnerung:

„Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.“

Ihre Impulse zu Empathie, Motivation und sozialer Verantwortung zählten zu den berührenden Momenten der Veranstaltung.

Kimberly Elsholz, Finanz- und Versicherungsmaklerin, hat diesen Leitsatz nicht erst in diesem Jahr verinnerlicht:

„Ein Motto, das mich schon seit dem letzten Bootcamp 2024 begleitet und in diesem Jahr nochmal verinnerlicht wurde.

Die Impulse haben gezeigt: Erfolg wird nicht nur in Zahlen gerechnet und Business ist nicht nur der nächste Abschluss. Es geht auch um Charakter, persönliche Haltung und darum, mit dem Herzen bei dem zu sein, was man Tag für Tag macht.

Mehr als ein Event

Am Ende waren es drei Tage, die mehr waren als ein Event. Das Zukunftsmacher Bootcamp war Training für Körper und Kopf. Es war Austausch auf Augenhöhe, Begegnung ohne Agenda. Es war auch der klare Beweis: Diese Branche kann mehr. Aber nur mit Hilfe von Menschen, die verstanden haben, dass Zukunft dort beginnt, wo Body, Mind und Business im Einklang sind.

Oder wie Johannes Oberhofer von die Bayerische es treffend formuliert:

„Zukunft passiert nicht – sie wird gemacht. Und genau das war in den letzten Tagen spürbar“.