Zukunft der Versicherungsbranche: KI statt persönlicher Beratung?

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KI

Unser Alltag ist mittlerweile stark digitalisiert. Sogar künstliche Intelligenz kommt teilweise schon zum Tragen. Ob bei der Nutzung von Sprachassistenten wie Alexa und Siri oder in der Industrie, wenn etwa die KI den optimalen Zeitpunkt für die Wartung einer Maschine berechnet, um die Ausfallzeit zu minimieren. In der Versicherungsbranche ist von KI jedoch bisher kaum die Rede. Denn der Versicherer orientiert sich an herkömmlichen Daten. Aber reicht das in Zukunft noch aus? Das Internet der Dinge schnürt umfassende Datenpakete, welche viel über einen Menschen aussagen können. Sollte sich der Vermittler nicht jene Datenmengen zu Nutze machen, um bestmöglich auf die Bedürfnisse seines Kunden eingehen zu können?

Empathie ist der KI voraus 

Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der DELA Lebensversicherungen, sieht in der KI vielmehr eine Ergänzung und eine Bereicherung für die Versicherungsbranche. Die Künstliche Intelligenz kann das Miteinander von Versicherungsunternehmen, Mitarbeitern, Partnern sowie Versicherungskunden und Maklern effizienter und effektiver gestalten, so Capellmann in seinem Artikel für das Online-Magazin „Versicherungswirtschaft Heute“.

So soll die KI den Vermittler insbesondere im Bereich Beratung sowie Vertrieb unterstützen und dabei den Bedarf des Kunden zu analysieren. Außerdem kann sie Maklern und Vermittlern die Möglichkeit bieten sich wieder auf ihre Kernkompetenz zu fokussieren: die persönliche Beratung. Denn die zwischenmenschliche Empathie spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle, die eine Künstliche Intelligenz (noch) nicht ersetzen kann.

Den vollständigen Artikel von Walter Capellmann über KI in der Versicherungsbranche finden Sie hier.

Titelbild: ©Walter Capellmann/DELA Lebensversicherungen

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