DELA persönlich Video-Story: Eine Geschichte aus zwei Städten

DELA Homestory mit Vorstandsinterviews
DELA Eingang

Wenn ein ausländischer Versicherer nach Deutschland kommt, ist das immer erst einmal aufregend. Wer ist „der Neue“? Was kann er? Und vor allem: Wie tickt er und was will er hier überhaupt? Wir wollen Euch heute diese Fragen beantworten. Mit einem Kamera-Team haben wir nicht nur unsere Zweigstelle in Düsseldorf besucht. Sondern auch „das Mutterschiff“ in Eindhoven. Dort sprachen wir mit Vorständen und Produktentwicklern und haben für Euch nachgefragt: Was ist die DELA-DNA?

Zuhause am „Platz der Ideen“

In Deutschland befindet sich die DELA-Zweigstelle in der Rhein-Metropole Düsseldorf. Und zwar an einer spannenden Adresse: Dem Platz der Ideen. Hier sitzt sie in bester Gesellschaft, umgeben von der Hochschule Fresenius, der Modeakademie und Kreativagenturen. Schnell wird deutlich: Dieser Versicherer ist anders als seine deutschen Counterparts. Und warum hat DELA ausgerechnet nach Deutschland expandiert? Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter des Ablegers, fasst die Bestrebungen prägnant zusammen:

„DELA möchte mit ihren beiden Produkten die größte europäische Kooperative werden. Da kommt man an Deutschland nicht vorbei.“ Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter Deutschland

Aber was genau ist eine Kooperative überhaupt? Wie sieht die Unternehmensstruktur aus? Und welche Rolle spielt die persönliche Beratung in der DELA-Strategie für Deutschland? Das erklärt Walter Capellmann im Video.

Auch in Düsseldorf spielt das Thema Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Ein riesiger Vorteil für die DELA: Durch die bereits deutlich stärker digitalisierte Branche in den Niederlanden hat sie bereits Erfahrungswerte und Prozesse, über die deutsche Anbieter noch nicht verfügen. Wie die Vertriebspartner der DELA in Deutschland davon profitieren und welche Neuerungen in der Entwicklung sind, führt Capellmann im Video genauer aus.

Nur rund 120 Kilometer und einen Grenzübergang entfernt liegt der DELA Hauptsitz in Eindhoven. Heimat des Elektronikkonzerns Philipps und seines früheren Werksfußballvereins PSV. Im DELA Huis gehen die Dinge aber etwas anders vonstatten als wir das von deutschen Versicherern gewöhnt sind. Das liegt nicht zuletzt an dem Foyer, das für Passanten offen und mit einem Starbucks Coffeeshop ausgestattet ist.

Arbeiten über Grenzen hinweg

Auch auf den oberen Etagen schnuppert der Besucher „Startup-Atmosphäre“. Das hat nicht nur etwas mit der Optik zu tun, sondern ist insbesondere den agilen Arbeitsprozessen geschuldet, die DELA bereits vor mehreren Jahren eingeführt hat. Von der Arbeit in den Niederlanden und auch über die Grenze hinaus in Deutschland erzählt Produktentwickler Otto Mannaerts. Wie lief der Prozess bis zum Markteintritt der DELA in Deutschland ab? Was macht das Produkt so einzigartig? Und welche Herausforderungen birgt der „Grenzübertritt“? Das erklärt Otto im Video.

Unsere Suche nach den Wurzeln der DELA führte uns auch auf die Vorstandsetage. Auf der sich trotzdem immer alle mit „Du“ ansprechen – so ist das in Holland üblich. Der Vorstandsvorsitzende Edzo Doeve erklärt uns den grundlegenden Gedanken, der die DELA ausmacht: „Draagt Elkanders Lasten“, zu Deutsch „Tragt des anderen Last“. Auch das Akronym „DELA“ hat hier seinen Ursprung. „Es geht darum etwas zu schaffen, das man alleine nicht schaffen kann. Solidarität ist unser höchstes Prinzip,“ führt Edzo aus. Was die DELA-DNA aus seiner Sicht außerdem ausmacht, erklärt er im Video.

Sein Vorstandskollege Martin de Jong ist der Mann, der im Bereich Versicherung die Fäden in der Hand hält. Sein Fazit für das erste Jahr der DELA in Deutschland fällt positiv aus: „Wir haben unsere Ziele für 2018 übertroffen und auch 2019 läuft gut an“, freut sich der Director of Insurance. Die nächsten Schritte im gesamteuropäischen Plan der DELA erklärt Martin im Video.

Titelbild: ©NewFinance Mediengesellschaft

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